Für die zwei Elektronen eines Orbitals stehen drei Stufen zur Verfügung: Stufe 1 und 2 je nach Spin für das erste Elektron, Stufe 3 stets für das zweite Elektron in beiden Spinstellungen.
Raum für die zwei im Atom miteinander gepaarten Elektronen mit entgegengesetztem Spin (+1/2 und –1/2) Eigen-Drehimpuls. s = kugelsymmetrisch, Sphärenform, p = Richtungsorbital, schleifenförmig, hantelförmig.
Nach der Pauli-Regel müssen die zwei Elektronen eines Orbitals entgegengesetzt spinen. (Wolfgang Pauli, Nobelpreis Physik 1945).
Die in der Reihenfolge der Atome im Periodensystem neu hinzutretenden Elektronen neu hinzutretenden Elektronen besetzen im Grundzustand jeweils die niedrigste noch freie Energiestufe. Aufnahme von Photonen führt zu Quantensprüngen der Leuchtelektronen zu angeregten Zuständen.
Da sich der Eigendrehimpuls des Elektrons nur parallel oder antiparallel zum Bahndreh-impuls einstellen kann, wird der Bahndrehimpuls, je nach Spin-Orientierung vergrößert oder verkleinert werden, und das Elektron nimmt eine weiter außen oder weiter innen liegende Bahn ein; Spin –1/2 Innen, Spin +1/2 außen.
Im Grundzustand werden sämtliche Orbitale einer Unterschale im ersten Durchgang nur mit je einem Elektron besetzt (z.B. Elektron 5, 6, und 7). Diese Elektronen haben parallele Spinrichtungen (gleiche Spinquantenzahlen + 1/2). Im zweiten Durchgang wird ein Orbital nach dem anderen zu einem Spinpaar aufgefüllt. (1925).
Delta P mal Delta q = h. Je genauer der Ort, um so ungenauer ist die Bewegung. Je genauer die Bewegung um so ungenauer ist der Ort eines Elementarteilchens.
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Elektron |
n |
l |
m |
S=Spin |
Ton |
Anmerkung |
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1 |
1 |
0 |
0 |
-1/2 |
c’ |
Spin von mir geändert: Anziehung des Atomkerns |
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2 |
1 |
0 |
0 |
+1/2 |
d’ |
Spin von mir geändert: Spinwechsel. |
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3 |
2 |
0 |
0 |
+1/2 |
e’ |
Ab
Elektron 3 rückt jedes Erst-Elektron eines Orbitals mit dem
Spin +1/2 in die Außenbahn durch die Abstoßung der
Elektronen untereinander. |
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4 |
2 |
1 |
0 |
-1/2 |
f ’ |
|
|
5 |
2 |
1 |
-1 |
+1/2 |
g’ |
|
|
6 |
2 |
1 |
0 |
+1/2 |
a’ |
Coulombsches Gesetz |
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7 |
2 |
1 |
+1 |
+1/2 |
h’ |
Ungleichartige Ladungen ziehen einander an, gleichartige Ladungen stoßen einander ab |
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8 |
2 |
1 |
-1 |
-1/2 |
c’ |
|
|
9 |
2 |
1 |
0 |
-1/2 |
cis’’ |
|
|
10 |
2 |
1 |
+1 |
-1/2 |
d’’ |
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Die Tabelle von Bernhard G.Harvey in "Kernphysik und Kernchemie" (München 1966, S.15) wurde von mir ergänzt und bei den ersten beiden Spinzeichen berichtigt
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