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Die Theorie

Im „Lexikon der philosophischen Begriffe“ von Alexander Ulfig (Köln 2003, S.420) ist „Theorie (vom griech. theoria, ‚Schau’, ‚Betrachtung’): in der griechisch-antiken Philosophie die Bezeichnung für die Schau, die reine Betrachtung der Wesensstrukturen der Welt.“ In der „Schau sollen die (abstrakten) Prinzipien und Strukturen des Kosmos erfasst werden.“ Es geht um Grundstrukturen des Kosmos.

In dem Wort Betrachtung steckt die Acht. Auch das wichtige Atom unserer Atmung Sauerstoff hat die Ordnungszahl Acht. Davon ging ich aus, als ich am 15.2.1970 im Aufbau eines voll mit zehn Elektronen besetzten Sauerstoffatoms (z.B. H2O) neben C-Dur das aufwärts gerichtete d-Moll entdeckte. Moll entsteht bei einer Stufenzählung von oben nach unten durch die Nichtübereinstimmung der äußeren 2s-Sphärenstufe in der Atomhülle mit dem in Dur verankerten Atomkern. Ich folgerte: „Jedes Atom hat im Kern eine Dur-Tonleiter nach seiner Ordnungszahl“. Der Weg war frei für eine faszinierende Forschung.

Die Theorie der Atom-Harmonik versucht als Arbeitshypothese, Grund- und Aufbau-Strukturen der Musik mit denen der Atome und Moleküle zu vergleichen und bei den sich häufenden Zahlenübereinstimmungen von den seelischen und geistigen Geschehnissen der Musik sowohl auf das Seelische als auch auf das Geistige chemischer Vorgänge zu schließen.

Wichtig für den Einstieg in die Logik des atomharmonikalen Systems ist die Beachtung der Grundtheorems der Atom-Harmonik (Ein Orbital hat drei Stufen) in Verbindung mit den anderen Regeln der Atomphysik und Chemie.

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Die Beryllium 4

Viele Lehrbücher der Chemie und Physik berücksichtigen bei der Darstellung von Atommodellen nicht das Aufbauprinzip von Niels Bohr, wonach eine Bahn (Stufe) in einem Atom jeweils nur mit einem Elektron besetzt sein darf. Außerdem wird außer Acht gelassen, dass schon das eine Elektron im Atom durch Spinwechsel „eine weiter außen oder weiter innen liegende Bahn“ einnehmen kann. Es kommt durch den Elektronen-Spin zu einer „Verdoppelung der bisher als möglich angesehenen Elektronenbahnen.“ Wer zählen kann, der erkennt: Nur das Elektron mit dem Spin +1/2 verdoppelt die Zahl der Bahnen durch Hinzufügung einer nicht besetzten Bahn unterhalb der besetzten Bahn. Und wer bis Drei zählen kann, erkennt: Die zwei Elektronen eines Orbitals haben nicht vier oder zwei, sondern genau drei Stufen! Ich rufe alle Schüler und Lehrer der Physik und Chemie dazu auf, diese Dreizählung bei der Darstellung ihrer Atom-Modelle zu beachten und mit den Musikskalen zu vergleichen! Sie werden aus dem Staunen nicht mehr herauskommen! Siehe auch mein Aquarell „Die Beryllium-Vier“.

 

 

 

 

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