Neben der Ordnungszahl der Atome, die die Zahl der Protonen im Kern in Übereinstimmung mit der Zahl der Elektronen und der Hülle eines Atoms im Grundzustand kennzeichnet und der Spinquantenzahl +1/2 und –1/2 gibt es nach meiner Entdeckung der musikalischen Struktur der Atome auch die Urfugenzahl der Atome, die ich auch Stufenzahl nenne. Ich folgere: Spinquantenzahl +1/2 = Ganztonschritt und Spinquantenzahl –1/2 = Halbtonschritt. Das Grundtheorem der Atom-Harmonik lautet: Für die zwei Elektronen eines Orbitals stehen drei Stufen zur Verfügung, Stufe 1 und 2 je nach Spin für das erste Elektron und Stufe 3 stets für das zweite Elektron in beiden Spinstellungen. Denn nach der Pauli-Regel müssen die zwei Elektronen eines Orbitals entgegengesetzt spinen. (Wolfgang Pauli, Nobelpreis für Physik 1945b). Das Orbital ist der Raum für zwei in einem Atom miteinander gepaarten Elektronen. Sie haben gegensätzlichen Spin –1/2 und +1/2. Jedes Orbital hat drei Urfugen. So müssen wir uns schon für das Heliumatom He, das zweite Atom nach dem Wasserstoff H für die zwei in einem Orbital miteinander gepaarten Elektronen drei Stufen vorstellen. Das zweite Elektron überspringt mit dem Spin +1/2 die Stufe Zwei, die leer bleibt. Siehe auch meinen Beitrag „Wer bis Drei zählen kann“ im Magazin 2000 plus (2006/2)!
Das Aufbauprinzip nach Niels Bohr lautet: „Die in der Reihenfolge der Elemente im Periodensystem von Element zu Element neu hinzutretenden Elektronen ‚besetzten‘ im Grundzustand jeweils die niedrigste noch freie Energiestufe. Aufnahmen von ‚Anregungsenergie‘ führt zu Quantensprüngen der Leuchtelektronen auf – im Grundzustand noch unbesetzte – Energiestufen, d.i. zu angeregten Zuständen.“(1). Man sollte ab Helium also innere und äußere Elektronen unterscheiden.
Wenn aber das Orbital für zwei Elektronen im Helium drei Stufen, Bahnen oder Urfugen besitzt gemäß den Tonstufen c‘-cis‘- d‘, warum sollte dann das erste Elektron nicht den Spin +1/2 und das zweite den Spin –1/2 einnehmen, was musikalisch zu einem Halbtonschritt führen würde? – Die Coulomb-Anziehung ungleichartiger Ladungen (Protonen plus, Elektronen minus) - ziehen das Erst-Elektron nach innen durch den Spin –1/2. Erst ab Elektron Drei (beim Licium, Ordnugsazhl 3) rückt jedes Erst-Elektron eines Orbitals mit dem Spin +1/2 in die Außenbahn infolge der Coulomb-Abstoßung der Elektronen untereinander.
Meinem ersten Buch „Das Universum singt“ gab ich den Untertitel „Atome offenbaren das kosmische Geheimnis der Musik“. Ich habe auch in der fünften Auflage diesen Untertitel so belassen. Besser aber sollten wir sprechen von einem „kosmische Grundgeheimnis der Musik“. Denn die Oktave als Saitenintervall ½ war schon dem Pythagoras aufgefallen und über die Obertöne als Wellenform der Musik gab es schon gut Ergebnisse harmonika-ler Grundlagenforschung. Ich ließ sie lange links liegen, weil ich am 15.2.1970 in Übereinstimmung mit dem Regeln der Atomphysik und Chemie auf das Dur-Moll einschließende Stufen- und Aufbaugestz der Musik gestoßen war.
Auch die merkwürdige Aufeinanderfolge der Töne f‘-g‘-a‘-h‘ in C-Dur konnte ich durch die Hundssche Regel der größten Multiplizität aus dem Jahre 1925 gut erklären; sie lautet: Im Grundzustand werden sämtliche Orbitale einer Unterschale im ersten Durchgang nur mit einem Elektron gleicher Spinrichtung besetzt. Im zweiten Durchgang wird ein Orbital nach dem anderen zu einem Spinpaar aufgefüllt.
Grundzahlen-Tabelle der ersten 20 Atome auf 30 Stufen (Urfugen)
O = Ordnungszahl, U = Urfugenzahl, A = Atom, S = Schale, St = Stufen der Schale s = Sphären-Orbital (kugelsymmetrisch) p = Richtungs-Orbital (schleifenförmig)
|
O |
U |
A |
S |
St |
Orbital |
Spin |
Ton |
Ton |
| 1 | 1 | Wasserstoff | 1 | 1 | 1s | -1/2 | G | c' |
| 2 | leer | 1 | 2 | 1s | Gis/As | cis'/des' | ||
| 2 | 3 | Helium | 1 | 3 | 1s | +1/2 | A | d' |
| 4 | leer | 2 | 1 | 2s | B | dis'/es' | ||
| 3 | 5 | Licium | 2 | 2 | 2s | +1/2 | H | e' |
| 4 | 6 | Beryllium | 2 | 3 | 2s | -1/2 | c | f' |
| 7 | leer | 2 | 4 | 2px | cis/des | fis'/ges' | ||
| 5 | 8 | Bor | 2 | 5 | 2px | +1/2 | d | g' |
| 9 | leer | 2 | 6 | 2py | dis/es | gis'/as' | ||
| 6 | 10 | Kohlenstoff | 2 | 7 | 2py | +1/2 | e | a' |
| 11 | leer | 2 | 8 | 2pz | f | b' | ||
| 7 | 12 | Stickstoff | 2 | 9 | 2pz | +1/2 | fis/ges | h' |
| 8 | 13 | Sauerstoff | 2 | 10 | 2px | -1/2 | g | c'' |
| 9 | 14 | Fluor | 2 | 11 | 2py | -1/2 | gis/as | cis'' |
| 10 | 15 | Neon | 2 | 12 | 2pz | -1/2 | a | d'' |
| 16 | leer | 3 | 1 | 3s | b | dis''/es'' | ||
| 11 | 17 | Natrium | 3 | 2 | 3s | +1/2 | h | e'' |
| 12 | 18 | Magnesium | 3 | 3 | 3s | -1/2 | c' | f'' |
| 19 | leer | 3 | 4 | 3px | cis'/des' | fis''/ges'' | ||
| 13 | 20 | Aluminium | 3 | 5 | 3px | +1/2 | d | g'' |
| 21 | leer | 3 | 6 | 3py | dis'/es' | gis''/as'' | ||
| 14 | 22 | Silicium | 3 | 7 | 3py | +1/2 | e' | a'' |
| 23 | leer | 3 | 8 | 3pz | f | b'' | ||
| 15 | 24 | Phosphor | 3 | 9 | 3pz | +1/2 | fis'/es' | h'' |
| 16 | 25 | Schwefel | 3 | 10 | 3px | -1/2 | g' | c''' |
| 17 | 26 | Chlor | 3 | 11 | 3py | -1/2 | gis'/as' | cis'''/des''' |
| 18 | 27 | Argon | 3 | 12 | 3pz | -1/2 | a' | d''' |
| 28 | leer | 4 | 1 | 4s | b' | dis'''/es''' | ||
| 19 | 29 | Kalium | 4 | 2 | 4s | +1/2 | h' | e''' |
| 20 | 30 | Calcium | 4 | 3 | 4s | -1/2 | c'' | f''' |
Jede der Atomschalen 2 und 3 hat genau zwölf Stufen = Urfugen. Die Schalen 1 und 2 haben zusammen 15 Stufen. Ebenso haben die Schalen 3 und 4 insgesamt 15 Stufen. Die Urfugen-Doppelzahl Zwölf-Fünfzehn ist sehr bedeutsam für das Verstehen des Photon-Elektron-Wechselgeschehens im Bereich des organischen Lebens bei den Atomen Sauerstoff, Stickstoff, Kohlenstoff, Wasserstoff und ihren Molekülen. Wichtig ist die Urfugen-zahl auch bei den Atomen Natrium, Magnesium, Phosphor, Kalium und Calcium. Starke Grenzen ziehen die magischen Zahlen 2, 8 und 20 für die Kernkraft und 2, 10 und 18 für die "Periodentafel".(2). Maria Goeppert Mayer, Nobelpreis Physik,1963.
Die Urfugen-Doppelzahl Zwölf-Fünfzehn wird erreicht bei gefüllten Valenzlücken der Atome Kohlenstoff bis Fluor. Die 12 ist die Stufenzahl der Schale 2. Bei der Fünfzehn treten die drei Stufen der Schale 1 hinzu. Wenn wir diese Zwölf-Fünfzehn durch Voranstellung der U-Zahl des Atoms jeweils zu einer Dreizahl erweitern, kommen wir bei C, N und O zu aufschlußreichen Symbolzahlen wie folgt:
C Kohlenstoff 10-12-15, Valenz Minus Vier
N Stickstoff 12-12-15, Valenz Minus Drei und
O Sauerstoff 13-12-15, Valenz Minus Zwei.
Auffallend ist die doppelte Zwölf beim Stickstoff. Die erste 12 kommt zustande durch den Grundzustand: 7 Elektronen auf 12 Stufen in Dur. Die zweite 12 bringt die Zwölf des Stickstoffs mit der Zwölf des Atomschale Zwei rahmengleich in Übereinstimmung und zeigt ihre Kraft durch Füllung der drei Valenzlücken mit Elektronen in einem schnellen Dur-Moll-Dur-Übergang. Das Dur bei gefüllten Valenzen und dem Moll-Verschluß auf Stufe 14 macht den Stickstoff offenbar zum stärksten Gedächtnis-Atom. Der Sauerstoff macht dagegen mit seinen 8 Elektronen auf 13 Stufen in Dur einen Urfugensschritt über den Rahmen der Zwölf hinaus und hat aber bei gefüllten Valenzlücken im Gegensatz zum Stickstoff ein starkes Moll, das Veränderung verlangt. Die magische Zahl Acht des Sauerstoffatoms ist dazu so stark und mächtig, dass sie tonal – identisch mit der Oktave – eine neue Eins setzt und in der großen Septime, die im Stickstoff eigentlich die Tonleiter ab-schließt, unser Gefühl zur Acht hinaufzieht. Die Gemeinschafts-Zwölf wird zur Unglücks-Dreizehn hin überschritten. Ein Christ kann auch sagen: Die Jünger-Zwölf verbindet sich mit der Jesus-Dreizehn-Prim. Die Astrologie aber kennt kein dreizehntes Haus. Die mit dem Tod verbundene Verwandlung verlegt sie in das achte Haus; gemeint ist die Sauerstoff-Acht, die auch in der Quinte zur Eins werden kann. „Der Zug, der Sie nach Oklahoma bringen soll, fährt in fünf Minuten“(3), heißt es bei Franz Kafka. Die Quinte auf Stufe 8, (Ton g‘, Skorpion) verlangt Entscheidungskraft. In der Zwölf des Stickstoffs (Ton h‘) symbolisieren zwei Fische die Dialektik eines Zusammenseins entgegengesetzter Strömungen. Raum und Zeit berühren einander.
Sehr beeindruckt war ich, als ich entdeckte, dass meine Urfugen-Drei-Zahl 10-12-15 des Kohlenstoffatoms (Ordnungszahl 6) mit den Raum-Maßen der Kaaba von Mekka übereinstimmt. „Die Kaaba (arab. = Würfel), zentrale Kultstätte des Islam in Mekka“ ist „ ein 15 m hohes, 12 m langes und 10 m breites, würfelförmiges Bauwerk aus Stein, an dessen Südostecke ein schwarzer Meteorit (Hadschar) eingemauert ist.“(4). Die Kaaba „war schon vor dem Islam ein Zentralheiligtum der arab. Stämme; nach islam. Glauben wurde sie von Abraham als Haus Gottes erbaut. Mohamed übernahm ihren Kult, indem er die Gebetsrichtung (‚kibla‘) nach ihr ausrichtete und das siebenmalige Umschreiten der K. in den Mittelpunkt der Mekkapilgerfahrt (Hadsch) stellte.“(4).
Abraham, Stammvater der Israeliten und Araber aus Ur in Chaldäa, lebte um 1800 v.Chr., wanderte nach Kanaan ein und hat seine Zahlensymbolik gewiss nach babyloni-scher Zahlenkunde geformt. Mir scheint, es ist kein Zufall sondern Fügung, dass die Urfugen-Drei-Zahl 10-12-15 des Kohlenstoffatoms in der Kaaba auftaucht und uns gleichsam auffordert, neu über die Verbindung der Chemie und der Harmonik nicht nur dieses Atoms, sondern auch der Nachbaratome Stickstoff und Sauerstoff nachzudenken. Der Kohlenstoff mit seinen berühmten Aufbauimpulsen, angefüllt mit guidonischer Hexachordmusik, bildet unter den Atomen gleichsam das erste Haus organischen Lebens.
Auf unserer Erde entstand das organische Leben in der Tat unter der Bedingung einer noch sauerstofflosen Kohlendioxyd-Methan-Wasserstoff-Atmosphäre. Der Kohlenstoff dominierte zunächst lange Zeit und sorgte gleichsam durch seinen Drang, sich zu immer größeren Molekülketten zu verbinden, dafür, dass die „biologisch notwendigen Großmoleküle“ entstehen „und vor allem beständig bleiben“(5) konnten. Der chemisch aktive freie Sauerstoff hätte da nur gestört. Der fast grenzenlose und offensichtlich auch sehr lustvolle Arbeits- und Vereinigungsdrang der Kohlenstoffatome wird harmonikal plausibel durch die nur dreimal doppelt gestützen Töne in den zwei Hexachorden des Atoms bei gefüllten Valenzen in 15 Urfugen und das Fehlen der Leittonkreaft in Hexachorden. Bei 10 Elektronen auf 15 Stufen sind nur drei Fugen durch Hexachorde doppelt gestützt. Das weckt offenbar den starken Arbeitseifer dieser Atome zum Aufbau großer Molküle.
Der Stickstoff dagegen liebt geradezu die Arbeitslosigkeit Er ist – seiner drei Valenzlücken zum Trotz - außerordentlich reaktionsträge, während der Sauerstoff mit nur zwei Valenzlücken sehr regsam und aktiv ist. Das ist erst zu verstehen durch das verschiedene Dur-Moll der beiden Gegensatzatome. Beim Sauerstoff tritt Moll ein bei gefüllten und demnach gesättigten Valenzlücken. Das ist seine schöpferische Behinderung. Er ist nie ganz satt oder ganz zufrieden. Und das macht ihn so rege bei der Aufahme und Abgabe von Nachrichten durch sein äußeres Leuchtelektron (insbesonders d“ = Merkur beim C-Dur / Des-Dur / d-Moll-Atom). Im C-Dur-Stickstoffatom indessen wird d-Moll beim Übergang c“-des“-d“ oder umgekehrt sehr schnell übersprungen, was einerseits seine Explosivität und andererseits seine Fähigkeit, Flammen zu ersticken plausibel macht. Das starke d-Moll beim C-Dur/Es-Dur-Nitrogenium-Atom wirkt wie ein starker Riegel, der das lange Festhalten einer Information begünstigt. Unser Horoskop ist vermutlich im Rahmen einer Stickstoff-Zwölf die erste RNA-Langzeitgedächtnisprägung von Strahlen aus dem All bei unserer Geburt. Es lagert gut geschützt tief unten in unserem Unterbewußtsein.
Die Urfugenzahl Zwölf ist die Zahl mit der stärksten Gedächtniskraft. Als große Sep-time h‘ bei einer Prim c‘ markiert sie sehr deutlich eine Grenze, an der wir normalerweise in die Anziehungskraft der magischen Sauerstoff-Acht geraten, die so stark ist, dass sie ihre Urfugenzahl 13 in eine neue Eins verwandelt mit der Folge, dass auch im Tierkreis die 13 versschwindet. Die Macht der Acht/Dreizehn wirkt hauptssächlich in der Prim (z.B. Widder = c‘), zum großen Teil aber auch in der Fugenzahl Acht der Quinte (z.B. Skorpion = g‘), bzw. bei der Häuserzählung im achten Haus. Die Schale 2 im Kohlenstoff mit ihren 12 Fugen kann durch die Elektronen eines Hexachords (10 Fugen) nicht ganz gefüllt werden. Dieser Umstand begünstigt offenbar besonders den Nachrichtenaustausch zwischen dem Kohlenstoff C und der Aminogruppe -NH2.
Proteine sind Makromoleküle, die durch Verknüpfung von Aminosäuren entstehen. In der Aminokarbonsäure trägt das Alpha-C-Atom eine Karboxylgruppe –COOH an der einen Seite, die Aminogruppe –NH2 an der anderen Seite, den Rest an der dritten Seite und ein H-Atom an der vierten Seite. Das Elektron dieses H-Atoms wird wohl zum Haupt-Leuchtelektron für den Photonenaustausch der ganzen Aminosäure, wobei offensichtlich der Molle-Hexachord auf f‘ (f‘-g‘-a‘-b‘-c“-d“) immer wieder mit einem Hexachord auf es‘ (es‘-f‘-g-as‘-b‘-c“) abgelöst wird. Die Elektronen der zehn Fugen des einen Hexachords und die der zehn Fugen des anderen Hexachords nutzen mit ihrem intensiven Wechselspiel den ganzen Zwölfer-Raum der Schale 2 in einem Atom, das insgesamt über 15 Stufen verfügt. An den sechs Schöpfungsstagen steckte Gott seinen Geist offenbar hauptsächlich in das Atom mit der größten Arbeitsfreude C, Ordnungszahl 6 und Urfu-genzahl 10-12-15, um am „siebenten Tage seine Werke“(6) im Atom mit der größten Stille N, Ordnungszahl 7 und Urfugenzahl 12-12-15 zu vollenden. Er „ruhte“ an diesem Tage, „segnete“ und „heiligte“(6) ihn.
In „Das Universum singt“ habe ich bei der Erläuterung meines „C-Dur-d-Moll-Schlüsselbildes“ den „Engel Gabriel“(7) mit dem Ton d“ und den „Engel Michael“(7) mit dem Ton c“ symbolisch zusammen gebracht. Die Kaaba von Mekka, von Abraham als Haus Gottes erbaut, wird gleichsam von Gabriel und Michael bewacht. Die Maßzahl dieses Hauses 10-12-15 ist identisch mit der Urfugenzahl 10-12-15 des Kohlenstoffs. Im Alpha-C-Atom der Aminokarbonsäure sehe ich eine Kraft am Werk, die Schöpfung und Entwicklung miteinander verknüpft. Die Versöhnung ist das Angebot in Abrahams Schoß.
(1)1 H. Eckhardt „Aufbau und Struktur der Atomhülle“, Stuttgart 1966.S.20.
(2)2 Maria Goeppert-Mayer „Der Mensch zwischen den unendlich großen und unendlich kleinen Dingen“, München 1956, S.109 und 106.
(3)3 Franz Kafka „Amerika“, Stuttgart 1963 „Die Romane“, S.234.
(4)3 MEYERS GR. UNIVERSAL LEXIKON, Mannheim 1983, Bd.7, S.372.
(5)4 H. v. Ditfurth „Im Anfang war der Wasserstoff“, München 1975, S.66.
(6)5 1. Mose 2 und 3.
(7)5 Wilfried Krüger „Das Universum singt“, Trier 1997, S.257.
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