Aquarell: Die Urschanabi-Linie von Ur
25 x 32 cm, 21.2.1999
Schon in meinem Buch „Das Universum singt“, Trier 1997, S.162, brachte ich die babylonische „Fünf-mal-Zwölf“ mit der aomharmonikalen Stärke der RNA in einen Zusammenhang. Im Gilgamesch-Epos (10.Tafel) sagt der Fährmann Urschanabi zu Gilgamesch: „Hundertzwanzig Stangen zu Fünfmal zwölf Ellen schneide dir zu, schäle sie,und bring Ruderblätter an!“ Der Tempelturm von Ur bezeichnet mit vier Horizontal-Linien die Tönea3, a1, A und A3, wenn ich mit dem Grundton B8 den Grundstein setze und die lange Elle als Tonstufenmaß benutze. In meinem Buch „Das Nadelöhr der Farben und Töne“, Trier 2000, S.152 -154, habe ich die Geheimnisse der Urschanabi-Linie des Tempelturmes von Ur ausführlich beschrieben und mit den Wirkungen der Musik von Johann Sebastian Bach in einen gefühlten Zusammenhang gebracht. Ich denke dabei an die Giga oder Gigue aus der Partita Nr.1 B-Dur. Photonen strahlen aus und werden wieder absorbiert.
© Wilfried Krüger
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