Am 31.1.1925 wurde ich in Oberhausen/Rhld geboren. Vater (Lokomotivführer) stammt aus Pommern. Mutter, geborene Brokuslau, aus Schlesien.
1931
Landwehrschule (Volksschule) Oberhausen. Vier Jahre später Städt.Oberschule für Jungen. Nach der mittleren Reife im Gymnasium Oberhausen machte ich eine Ausbildung bei der Reichsbahn zum Inspektor-Anwärter. Friedrich Hölderlins „Hyperion“ begeisterte mich.
1943
Am 2.2.1943 schrieb ich in mein Tagebuch: „Zwischen Musik, Gott und Natur die Verbindung suchen“. Arbeitsdienst und als Pionier Teilnahme am Hitlerkrieg.
1945
Am 15.7.1945 nahm ich den Dienst bei der Reichsbahn wieder auf. Mit großer Leidenschaft wandte ich mich den ungeklärten Fragen der Philosophie, Theologie und Atomphysik zu.
1948
Am 17.2.1948 die Prüfung zum Reichsbahn-Inspektor bestanden.
1951
Briefwechsel mit Dr. Sebastian von Hoerner, der später als Radioastronom beteiligt war am Suchprogramm SETI und das Buch schrieb „Sind wir allein?“
1955
Heirat. Der Ehe entstammen fünf Kinder.
1957
Lektüre: Louis de Broglie (Nobelpreis 1929 Physik) beschreibt das Photon wie Thomas von Aquin den Engel: ortsfrei, bahnlos und nur in der Wirkung örtlich.
1960
Übersiedlung nach Trier. Briefwechsel mit Professor Dr. Werner Heisenberg über den Geist-Materie-Universalienstreit. Seine Unbestimmtheitsrelationen faszinierten mich.
1967
Nach intensiven Gesprächen mit einem Freund aus Trier über den dialektischen Materialismus suchte ich vergeblich im Sauerstoffatom neben C-Dur auch a-Moll.
1970
Am 15.2.1970 entdecke ich im Aufbau eines H2O-Moleküls neben C-Dur das aufwärts gerichtete d-Moll. Seitdem intensives Studium der Musiktheorie und Chemie.
1971
Beginn der Ton-Oberton-Kontroverse mit Professor Rudolf Haase Wien. Ernst Bindel (Zahlen-Bindel) war begeistert von meinen kühnen Kombinationen.
1972
Im Fünferzucker (Pentose) das Hexachordsystem des Guido von Arezzo entdeckt.
1973
Die Phosphoratom-Tonleiter entwickelt, und zwar aufwärts auf G und abwärts von a’.
1974
Entdeckt, dass die Atome der DNA-Pentose-Phosphatkette nach der bei den Pythagoreern als heilig geltenden Tetraktys (Prim, Oktave, Quinte und Quarte) aufgebaut sind.
1975
Die Hundsche Regel atomharmonikal erklärt. Die Stickstoffatom-Tonleiter entwickelt. Das Johannes-Kepler-Dur-Moll in der DNA- und RNA-Phosphorsäure aufgefunden.
1976
Die Quintessenz der Sauerstoffatom-Tetraktys entdeckt: Die Quint- und Quartatome bilden durch ein nivaugleiches (namengleiches) Dur-Moll eine feines Instrument zur Reglung der Abgabe und Aufnahme der Photonen in den Zellen unseres Gehirns.
1977
Das „Das Universum singt“ erscheint. Ich überzeugte Professor Rolf Maedel vom Mozarteum in Salzburg von der Stimmigkeit meiner Theorie.
1978
Auch Dr.Fritz A.Popp fand meine „Idee faszinierend“ und glaubte sogar, damit ließe sich bald „jede Art von Störung gezielt und individuell angehen.“
1979
Mein Vortrag „Der Kosmos singt“ am 9.9.1979 auf dem 8.Biotechnischen Kongreß in Wuppertal-Neviges. Der Pyramidenforscher Hermann Becker gibt mir den Anstoß, eine Tonskala des Periodischen System der Elemente zu entwerfen.
1980
Das Pyramidengeheimnis im Atom entdeckt. Das Winkelverhältnis der Cheops-Pyramide stimmt überein mit die Struktur eines angeregten Sauerstoffatoms.
1981
Sillian: Während einer Wanderung auf dem karnischen Höhenweg entwerfe ich die Lehre vom kosmischen Menschen.
1983
Ich finde im Irishalbmesser ein harmonikales Grundmaß für das menschliche Gesicht.
1985
Mein zweites Buch „Die Atom-Harmonik“ erscheint. Fünf meiner Aquarelle verkauft. Mein Vortrag „Die Musik der Atome“ am 12.10.1985 bei dem Harmonikworkshop zur Steirischen Akademie.
1986
Mein Vortrag „Die Atlantische Sieben in der Atom-Harmonik“ am 10.5.1988 bei der 20. Arbeitstagung des Walther-Machalett-Kreises in Horn (Lippe).
1988
Ich lese bei Linus Pauling, dass der Winkel der beiden Valenzen im Ozon-Molekül 120° beträgt. Sofort fiel mir der Trigon-Aspekt ein. Am 12.11.1988 halte ich auf der Fachtagung „Umweltmedizin“ in Düsseldorf den Vortrag „Heilkraft durch Besinnung auf das Atom der Atmung: Sauerstoff“, siehe „Krebs durch Umwelteinflüsse“, (Königstein 1990).
1990
Das Maya-Kalender-Atomstufen-Lambdoma entworfen.
Ich finde: Die Teiltöne 15 bis 20 sind die entscheidenden Halbtonbeförderer des Teiltonsystems bei der Kommunikation zwischen den Gehirnwellen und unserem Gehör analog der Erfüllungsstufe 15 bis 20 im Mayasystem.
1991
Am 18.1.1991 entdecke ich im Vitruv-Leonardo-Mann die Zirkulatur des Kreises. Ich zeichne den Vitruv-Mann des Leonardo in zwei neuen Kreisen.
1992
Mir fällt am Moselkran in Trier das Leuchtelektronen-Trigon-Geheimnis des Ozon-Moleküls ein.
1994
Tonstufen der Kathedrale von Chartres und der Liebfrauenkirche in Trier entworfen.
Am 22.11. das Tritonus-Oktaven.Kreuz in Peter Plichtas Primzahlkreuz entdeckt.
1995
Am 8.5.1995 den „Dreiklang im Atom und im menschlichen Gesicht“ dargestellt mit dem Irishalbmesser als Symbol für die normalen Halbtonstufe.
1996
„Die Atom-Harmonik“ erscheint in der dritten, verbesserten und erweiterten Auflage.
1997
„Die Magnetosphäre der Erde mit dem Erdradius als Halbtonstufe“ entworfen.
1998
Am 29.11.1998 „Tabelle der temperierten RNA-Töne und der Turm zu Babel“ entworfen.
1999
Am 20.6.1999 festgestellt: Die acht Töne, in denen wir am meisten sprechen, liegen zwischen b und dem Kammerton a’. Die Betawellen unseres Gehirns liegen mit 14 bis 27 Hz genau vier Oktaven tiefer.
2000
Mein drittes Buch „Das Nadelöhr der Farben und Töne“ erscheint.
2001
Höhepunkte: Mein Vortrag am 24.5.2001 in Horn „Töne und Farben im Zwölferkreis der Atome“ und am 16.10.2001 „Musik und Astrologie“ bei der Astrologischen Gesellschaft Frankfurt am Main (Dr.Peter Schlapp).
2002
Ich entdecke im August 2002 viele Übereinstimmungen der 12 Dimensionen des Burkhard Heim mit meiner Tonarten-Tierkreis-Zwölf. Am 17.11.2002 rede ich auf der 18.Tagung der Anthroposophischen Arbeitsgruppe in Stuttgart über „Weltformel und Tierkreis“.
2003
Die Erklärung für die Kohlenstoff-Harmonik von Diamanten gefunden.
2004
In der ATP-Syntase (Nature Science Update, Nature 2001) entdecke ich das Moll-Dur.
2005
Die Schwefelatom-Harmonik im Wesentlichen aufgeklärt.
2006
Mir fällt ein, dass das Cytosin-Guanin-Langzeitgedächtnis an den Wasserstoffbrücken vermutlich tagsüber in d-Moll/Es-Dur und nachts in c-Moll/Des-Dur schwingt.
2007
Meine Theorie über die Urfugenzahl entwickelt. In der Bardozahl 49 aus dem „Tibetanischen Totenbuch“ erkenne ich auch den Zielpunkt für die Oberton-Grundton-Kommunikation zwischen den Gehirnwellen- und Gehörwellen. 4 x 12 = 48 + 1 = 49.
2008
Stickstoff-RNA-Resümee-Formel gefunden: 61-49=12.
2009
Entdeckt: Die Johannes-Kepler-Kleinterz g'- b' gibt den entscheidenden Impuls für die Photosynthese.
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